Schulskikurs

Die Klasse 8G3 ist vom Mittwoch, dem 13.2.2019 bis zum 20.2.2019 zum Feldberg im Schwarzwald gefahren. Die Jugendherberge Hebelhof ist eine gute Jugendherberge, die meisten fanden es ganz okay hier. Unser Tagesablauf begann morgens um 7.30 Uhr mit dem Frühstück. Danach hatten wir etwas Zeit zum Umziehen, um ab 9.00 Uhr Ski zu fahren. Gegen 12.00 Uhr gab es Mittagessen. Alle drei Mahlzeiten eines Tages nahmen wir gemeinsam ein. Nach dem Mittagessen gab es eine kleine Pause, um uns zu erholen und zu stärken für die zweite Runde Skifahren. Abends um 18.00 Uhr gab es Abendessen. Wir hatten danach etwas Zeit, miteinander zu reden, zu entspannen und Präsentationen zum Feldberg und zum Skifahren vorzustellen.

2019 Schulskikurs
Das Foto zeigt die Klasse 8G3 mit ihrem Klassenlehrer Herrn Keller mit ihrer Langlaufausrüstung am Samstagnachmittag vor der Jugendherberge.

Wir sind an den Feldberg gefahren, um Ski zu fahren oder es zu lernen. Nach ein paar Tagen konnte es der Großteil der Klasse und jeder hatte Spaß beim Herunterfahren der Piste. Wir wurden in einzelne Gruppen eingeteilt, je nachdem, wie gut unsere Vorkenntnisse und Leistungen waren. Schon nach drei Tagen sind die Fortgeschrittenen schwarze Pisten heruntergefahren.

Am Wochenende (Samstag) ist die Klasse durch den Wald Langlaufski gefahren. Danach gab es eine Schneeballschlacht. Nach dem Abendessen veranstalteten wir gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Darmstädter Edith-Stein-Schule eine Disco. Dort wurde sehr viel getanzt und einige von uns haben neue Freunde gefunden.

Am Montagabend stiegen wir gegen 19.30 Uhr zu Fuß die Piste hinauf. Oben entzündeten wir Fackeln und fuhren langsam den Hang herunter. In der klaren Nacht leuchteten die Sterne und der Vollmond so hell, dass Skifahren sogar ohne das Licht der Fackeln möglich gewesen wäre.

Den Abschluss des Schulskikurses bildete am Dienstagnachmittag das Skirennen, bei dem Anfänger und Fortgeschrittene nicht nur getrennt gewertet wurden, sondern auch verschiedene Strecken zu absolvieren hatten.

Am Mittwoch fuhren wir gegen 10.00 Uhr wieder heim und kamen gegen 14.00 Uhr in Groß-Bieberau an.

(Cheyenne Lehr, Noel Ergang, Herr Keller)