Handball-Oberstufen-Turnier an der AES

Am vergangenen Freitag stand traditionell zum Weihnachtsbasar das Handball-Turnier für Oberstufen-Mannschaften auf dem Programm.

2018 Handball Siegerehrung mit allen teilnehmenden Mannschaften
Siegerehrung mit allen teilnehmenden Mannschaften

Unter Leitung der Sport-Koordinatorin Brigitte Bormann fanden sich je vier Jungen- und Mädchen-Mannschaften der Alfred-Delp-Schule Dieburg, der Claus-von-Stauffenberg-Schule Rodgau, der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule Ober-Ramstadt sowie der einheimischen AES in der Sporthalle Am Wesner zusammen, um sich gegenseitig zu messen.

Während bei den Jüngeren im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ ein regelmäßiges Kräftemessen der verschiedenen Schulmannschaften stattfindet, wird dies für ältere Jahrgänge leider nicht mehr angeboten. Vor diesem Hintergrund wurde vor einigen Jahren bereits dieses Turnierformat ins Leben gerufen und findet weiterhin tollen Anklang.

Neben dem sportlichen Aspekt stand vor allem der Spaß im Vordergrund. So war es – wie jedes Jahr – ein Wiedersehen vieler altbekannter BetreuerInnen und auch einzelner Ex-SchülerInnen. Auch SchülerInnen verschiedener Schulen, die sich vom Sport oder aus ihrer Freizeit kennen, trafen aufeinander.

Am Ende erwies sich sowohl die Mädchen- als auch die Jungenmannschaft der Claus-von-Stauffenberg-Schule als stärkstes Team, so dass beide Wanderpokale dieses Jahr nach Rodgau gehen.

Ergebnisübersicht Mädchen

2018 Handball Tabelle 1

Ergebnisübersicht Jungen

2018 Handball Tabelle 2

Im Anschluss an das Turnier spielte auch noch der Sport-Leistungskurs gegen die Mädchen-Mannschaft und musste erkennen, dass das Beherrschen sportartspezifischer Abläufe beim Handball infolge jahrelangen Trainings scheinbar körperliche Nachteile mehr als ausgleicht.

Insgesamt war es wieder einmal eine sehr kurzweilige Veranstaltung.

Vielen Dank an alle teilnehmenden SchülerInnen und BetreuerInnen für das gelungene Turnier.

2018 Handball Ueberreichung des Siegerpokals
Überreichung des Siegerpokals

Einen besonderen Dank gilt es David Delp auszusprechen. Aufgrund des kurzfristigen Ausfalls der zweiten Schiedsrichterin musste er alle 12 Partien leiten – trotz der äußerst fairen Begegnungen eine ziemlich anstrengende Angelegenheit.

(Ruben Schaal)