Schulskikurs der Klassen 8G2 und 3 auf dem Feldberg im Schwarzwald

Schnee!!! Schee!!!

Ein Paar Impressionen vom Schulskikurs der Klassen 8G2 und 3 auf dem Feldberg im Schwarzwald vom 28.2.-7.3


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Wer dazugehört:
  • Jürgen Storck, der Hauptorganisator und ehemaliger Sportlehrer der AES, der den Schulskikurs an der AES vor vielen Jahren ins Leben gerufen hat und jährlich mit mehreren Klassen in den Schwarzwald fährt, ferner die Ausrüstung des Skikellers aufgebaut und organisiert hat, immer neu bestückt, wartet, hegt und pflegt: Mann des Gesamtplanung und des Gesamtüberblicks, der Anträge, Finanzen, Logistik und des guten Wetters. Ihn hält nichts, wenn der Schnee ruft. Zur Unterstützung und für die Mitorganisation verantwortlich:
  • die Sport- und Skilehrer Frau Bormann und Herr Sacher
  • die Klassenlehrer Herr Herzig und Herr Coutandin
  • 4 externe Skilehrer: Dieter Böhm (ein ehemaliger Kollege der AES), Emmy Liebig und Tom Bormann (2 ehemalige Schüler…Sie kommen alle zurück, wenn der Schwarzwald ruft!)) und „Wilhelm“ Till, ein Sportstudent und Skilehrer mit Leidenschaft für den Bieberauer Schulskikurs: nervenstark, gelassen, entdeckte das Langlauffahren auf Abfahrtspisten als neue Leidenschaft für sich
  • meine Wenigkeit als weitere weibliche Begleitperson, Hofberichterstatterin und lebender Skilift für die Anfänger an den ersten Tagen
  • die Hauptakteure: 8G2 und 8G3: insgesamt 40 Kinder
Was dazugehört: die „kleine“ Packliste:
  • 50 Paar Skischuhe (und einige als Ersatz)
  • 50 Paar Skistöcke
  • 50 Helme
  • 50 Paar Ski, für die Anfänger in kurz und dann nach den ersten Fahrtagen in lang zum Austausch
  • 50 Langlaufskipaare
  • 50 Langlaufschuhpaare
  • 50 Langlaufskistöcke
  • Fackeln für den Fackellauf
  • noch ein paar Ersatzschuhe, Ersatzhelme
  • Übungsmaterial zum Techniküben am Hang: Seile, Bälle und Weiteres
  • ein Feuerzeug, damit die Fackeln angehen… vergessen und vor Ort besorgt
  • Beamer und Laptop für die Referate am Abend und Papier und Stift für den täglichen Überblick, wer welchen Schüler in welcher Gruppe hat

Vorher organisiert wurde:
  • Elterninfos
  • Schülerinfos
  • Geldverwaltung
  • Buchung der Unterkunft in der Jugendherberge Hebelhof
  • Organisation von Umzugsmöglichkeiten und Gepäckunterbringung am ersten Vormittag
  • Busunternehmen zur Anreise
  • Organisation von Schnee und Traumwetter
  • Zimmerverteilung der Schüler
  • Wem passt welcher Ski, welcher Schuh, welcher Helm, welcher Stock?: alles nummeriert, eingestellt, zusammengestellt, hingestellt, dokumentiert, sortiert und…
  • … in den Bus transportiert

Vor Ort (täglich mit zunehmender Routine):
  • Skiklamotten, Skischuhe und Skiausrüstung und Helme: ausgeräumt, angezogen („Wie kriegt man die Skischuhschnallen zu?“), herumgeschleppt und benutzt („Wie kommt man in die Skibindung und dann wieder raus?“), weggeräumt, damit man es auch wiederfindet.
  • Wer braucht einen Liftpass, Punktekarte oder Tageskarte? Wer fährt bei wem?
  • Austeilen und Einsammeln der Karten
  • …und immer wieder drückt mal ein Skischuh, so langsam weiß man aber, wie sie anzuziehen sind.

Das Programm in Kurzform:
  • gleich am Ankunftstag direkt auf den Übungshang am Seebuck (mit dem Bus): eisige Temperaturen (-20°C) lassen das den Hang hochkraxeln nicht ganz so schweißtreibend werden, erste Kurven klappen, hinterher in die Jugendherberge.
  • Donnerstag und Freitag jeweils von 9.00-12.00 und mittags 2.00 bis 16.30 Skikurs
  • Traumwetter mit Alpensicht, aber auch mal Schneestöbern, deutlich wärmer werdende Temperaturen
  • Die Eiszapfen vor den Fenstern schwinden.
  • Die Anfänger cruisen am 2. Tag schon am Seebuck herum, Tellerlift, dann Sessellift.
  • Die Fortgeschrittenen üben sich im Formationsfahren, proben den Bieberauer Keil und das Queren von kleinen Brücken.
  • abends Vorträge
  • Freitagabend Langlaufski und –schuhe aus den Kellerräumen holen, Schuhverteilung streng nach Liste.
  • Samstag geht es auf die Loipe: eine Klasse morgens (bei Traumsicht), eine nachmittags (bei Flockenfall): Was ist das eigentlich, eine Loipe? Brauchen wir jetzt unsere Stöcke, unsere Schuhe, was heißt eigentlich Langlauf? Der Highscore am Morgen sind 5 gelaufene Runden a 3 Kilometer im Neuschnee: Marc entdeckt sein Talent und wird von Runde zu Runde schneller, bei den Mädels zieht Anna 4 Runden. Manch einer entdeckt seine Leidenschaft für die Stürze in den weichen Schnee auf den Abfahrten in der Loipe.
  • Sonntag Ruhetag: Ausflug ins Haus der Natur
  • Mo: Skikurse und Fackelabfahrt in der Nacht, live in der Webcam zu sehen
  • Dienstag : Kurs und Abschlussrennen
  • Ansonsten: viele Holländer, Schlange stehen am Lift (kurz) und am Essen (lang), keine Verletzten, großes Miteinander, großes Mitfiebern, große Motivation und auch große Erschöpfung bei manch einem. Manche kleine/ große Angst vor hohen Sesselliften, hohen Hängen wurde letztendlich überwunden. Am Ende nach all dem Einsatz und der Arbeit steht großer Stolz über all die Heldentaten: Alles gegeben! Man konnte die Fortschritte bei jedem sehen: Ihr seid super gewesen!
Annette Liebel-Kappes

PS: Wer ignorant von SkiFREIZEIT statt SchulSKIKURS spricht, wird zum Skiwachsen, Kantenschleifen und Skieinstellen bis zur nächsten Saison im Skikeller verbannt und vor Ort als lebender Lift für die Anfänger und zum täglichen Skischuhzuschnallen eingesetzt, bis der widerruft.