Erfinderlabor

Das 23. ZFC-Erfinderlabor ging am 22. September 2017 in Frankfurt an der Goethe-Universität ins Finale. Acht Schülerinnen und acht Schüler aus 16 Schulen, ausgewählt aus fast 200 exzellenten Bewerbern aus ganz Hessen, haben sich eine Woche an der Goethe-Universität Frankfurt mit dem Thema „Biotechnologie“ beschäftigt. Darunter auch Johanna Frank. Vor großem Publikum, darunter Prominenz aus Wirtschaft, Hochschule und Ministerien präsentierten die Schülerteams zum Abschluss ihre Forschungsideen und Lösungswege.
Das Erfinderlabor bot den Schülern die Möglichkeit, an insgesamt drei Tagen in den Laboren der Universität biotechnologischen Fragestellungen nachzugehen und das Gelernte aus dem Biologieunterricht praktisch anzuwenden. Auf dem Programm standen etwa Proteinanalysen und die Herstellung von Farbstoffen mithilfe von Mikroorganismen.
Die Arbeit im Labor verlangte von den Schülern viel Ausdauer und Geduld, machte aber dank der fachkundigen Anleitung durch Professoren, Studierende und Mitarbeiter der Goethe-Universität viel Spaß. Am Abend bereiteten die Schülerinnen und Schüler teils bis weit in die Nacht hinein ihre Präsentationen für die Abschlussveranstaltung am Freitag vor, deren Höhepunkt die Präsentation des in der Woche Gelernten und Erlebtem war.
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Besonders hervorzuheben ist, dass die AES bei dieser Veranstaltung stark vertreten war: Der Biologie-LK der Jahrgangsstufe Q3 von Frau Roppel fuhr eigens nach Frankfurt, um den Vorträgen der Teilnehmer des Erfinderlabors zu lauschen. Die Anwesenheit der 12-köpfigen Gruppe fiel den Veranstaltern dabei positiv auf.
Nach der Veranstaltung äußerten sich die Schülerinnen und Schüler der AES begeistert zu den Präsentationen. Auch den Teilnehmern ist das Erfinderlabor in positiver Erinnerung geblieben. Nicht wenige von ihnen hat der einwöchige Aufenthalt an der Universität in ihrem Berufs- oder Studienwunsch bestärkt. Und schon jetzt äußerte die Gruppe den Wunsch nach einem erneuten Treffen - zum gemeinsamen Pipettieren in Frankfurt.

Johanna Frank, Q3